Chronik



Spielmannszug der St. Johannes Schützenbruderschaft Stukenbrock





Gründung: Im Februar 1966 sprachen die Schützenbrüder Konrad Mersch und Anton Lüke den Schützenbruder Walter Hägerich an, um über eine Neugründung eines Spielmannszuges zu sprechen.
Man arrangierte ein Treffen mit den alten Mitgliedern des aufgelösten Spielmannszuges. Schnell fanden sich mit Leo Benteler, Gerhard Brechmann und Hubert Koch ehemalige Spielkameraden zusammen. Einige interessierte Jugendliche stießen dazu und bildeten einen Anfang. Noch im Mai 1966 konnte dem Vorstand der Schützenbruderschaft der geglückte Anfang mitgeteilt werden.
Mit Protokoll der Vorstandsversammlung der St. Johannes Schützenbruderschaft vom 01.10.1966 wurde die Neugründung dann genehmigt und beschlossen.
Eine Finanzspritze der Bruderschaft, viel Einsatz, alte Instrumente die wieder „flott“ gemacht wurden und vier geliehene Flöten bildeten damals den Grundstock.


Geprobt wurde dann viel und fleißig und weitere Mitstreiter schlossen sich an. Aus anfänglichen elf Spielleuten wurden schnell 16 eingeschworene Musiker.
1966 konnten bereits drei Märsche gespielt werden und waren die Berechtigung zur Teilnahme an Festumzügen.
1969 wurde der erste Zapfenstreich mit der Schützenkapelle Stukenbrock gespielt.
Jetzt ging es flott weiter. Es konnte ein Jugendspielmannszug mit 18 „Knaben“ aufgebaut werden.

1970 und 1971 begleitete dieser Jugendspielmannszug unsere Bruderschaft zu Festmärschen und auch zu anderen Gelegenheiten.

Mit der Zeit wurden die „Knaben“ jedoch älter und füllten die Lücken, die durch Ausfälle im Spielmannszug entstanden.